Beachflags, Hissfahnen und Knatterfahnen

Geschichte der Fahnen

Werbung ist in der heutigen Zeit allgegenwärtig und auch unerlässlich. Nur durch dieses Medium sind die Konzerne in der Lage, mit dem Konsumenten zu kommunizieren. Sie darf nicht penetrant wirken, aber auch muss sie ansprechend sein. Des Weiteren sollten die Werbekosten im Vergleich zur Produktattraktivität angepasst sein.

Aus der Geschichte kennen wir das meist rechteckige Tuch als Darstellung einer Gemeinschaft oder Einheit. Ihr Urspung findet sich bei den Römern und im Morgenland, wo den Fahnen die verschiedensten Verwendungszwecke zukamen. Der eigentliche Nutzen der Fahnen bestand darin, dass Soldaten auf dem Feld ein Orientieerungspunkt geliefert werden musste. Diese Funktion wuchs später dann als Symbol militärischer Treue heran.

Im Wesentlichen unterscheidet man vier Arten Fahnen: die Hissflagge, Banner, Hochformatflaggen und Hängefahnen, wobei eine klare Unterscheidung nicht mehr wirklich möglich ist, da viele Komponenten verschiedener Fahnenarten ineinandergreifen. In erster Linie sollen Fahnen die Aufmerksamkeit erregen und Kunden anlocken.

Im Outdoorbereich prangern die Flaggen meist mit dem Firmenlogo einige Meter höher und besitzen auch eine dementsprechnende Größe, um von den Kunden schon in weiter Ferne gesichtet zu werden bzw. um das Interesse zu wecken. Die Hauptaufgabe besteht also darin, die Kunden in den Laden zu locken, dann wäre bereits die halbe Miete erreicht. Auch könnte man behaupten, gerade, weil Fahnen und Flaggen den Patriotismussinn wecken, verleihen die Flaggen dem Unternehmen eine gewisse zusätzliche Prestige. Mittlerweile werden aber auch immer mehr Banner als Werbeträger verwendet. Häufig sind diese im Quervormat und lassen sich optimal zwischen Häuserfronten oder Gassen platzieren. Ebenfalls ist diese Variante kostengünstiger, da nicht erst ein Flaggenmast in den Boden einbetoniert werden muss. Lediglich Spannseile und erforderliche Ösen reichen, um das Banner über den Köpfen der Leute wehen zu lassen.

Im Indoorbereich sind eher kleinere Banner, Beachflags und Hängefahnen gefragt. Jene sollen die Kunden auf attraktive Sonderangebote und Auktionen aufmerksam werden lassen. Bei Markenunternehmen reicht aber meistens allein die Präsenz des Firmensymbols, um die Kunden zu ziehen. Flaggen werden bevorzugt in diesen Bereichen eingesetzt, da sie unkompliziert und schnell ausgewechselt werden können. Das Gestell, je nach Bauart, ist zuerst minimal kostenintensiver, jedoch kann die Flagge nach belieben ausgewechselt werden. Ändert sich das Angebot oder ähnliches, ist der Aufwand viel geringer, die Fahne zu wechseln.

Fahnen und Banner sind also das idealste Werbemedium auf den Straßen. Durch beobachten lässt sich jene Theorie auch begründen. Jedes Volksfest, Festival oder jede Veranstaltung in unmittelbarer Nähe wird auf Bannern angepriesen. Zusätzliche Punkte bekommen diese noch durch ihr Gestell. Dadurch ist es nämlich möglich, dass der Stoff fixiert werden kann. Das wiederum bedeutet, dass die Fahne ihrer Werbefunktion in jedem Falle nachkommen kann. Das himmlische Kind hat also keine Möglichkeit, das Bild zu verziehen oder um die Halterung oder den Fahnenmast zu wickeln. Optimale Voraussetzungen, um den Kunden die Werbung zu liefern.

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